Zeitschrift für Verbraucherrecht (VbR) (09.10.2013)

Beiträge, Rechtsprechung, Pro & Contra

(c) Manz Verlag, Ausschnitt der Website

Konsumentenschutz geht uns alle an - auf dieses Erkenntnis hat der MANZ Verlag reagiert und bringt, gemeinsam mit dem Verein für Konsumenteninformation (VKI), eine neue Zeitschrift heraus.

Die „Zeitschrift für Verbraucherrecht" (VbR) soll "kein 'Zentralorgan' der Konsumentenschützer, sondern ein Rahmen für die lebhafte Diskussion der vielen Themen des Verbraucherrechts" sein. Im Vordergrund steht, neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Verbraucherthemen, der Dialog unter den ExpertInnen aus dem sich Lösungen für die Praxis entwickeln sollen.


In Heft Nummer eins

...befasst sich Georg Graf mit einer OGH Entscheidung über "zu Unrecht empfohlene Fremdwährungskredite". 

Georg Kodek kritisiert die bestehende Rechtslage zu Inkassokosten.

Alexander Klauser beschäftigt sich mit offen gebliebenen Fragen zur Prozessfinanzierung. Martin Trenker wendet sich der OGH Entscheidung über die Rechte von GenussrechtsinhaberInnen im Falle der Insolvenz zu und untersucht die aufgeworfenen Fragen an Hand der konkreten Fallgestaltung.

Darüber hinaus gibt es vom VKI aufbereitete Rechtsprechung und in der Kolummne "Pro und Contra" 2 Beiträge zur OGH Entscheidung über die Änderungsmöglichkeit auf Grund einer Erklärungsfiktion in den AGB.

Eine Literaturrundschau und Hinweise zu Veranstaltungen und Seminaren runden den Inhalt ab. 

Zeitschrift für Verbraucherrecht - VbR
MANZ, 6 x jährlich
Abo 2014 inkl. Versand im Inland € 148,-, (Probeabo: 2 Hefte für € 10,-)
ISSN 2308-5576

Auch als App für iPad erhältlich!


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