eTwinning – Plattform für Schulen in Europa (11.08.2017)

Kommunizieren, kooperieren und …

© Europäische Kommission, Ausschnitt der Website

Die online Plattform eTwinning hat es sich zum Ziel gesetzt, die spannendste Lerngemeinschafts Europas zu sein. Alle, die in einer Schule in einem europäischen Land arbeiten, seien es LehrerInnen, SchulleiterInnen, BibliothekarInnen, etc. soll die Plattform beim Austausch unterstützen, dazu beitragen gemeinsame Projekte zu entwickeln und die kontinuierliche Weiterbildung von PädagogInnen fördern.

Die Zahlen sprechen für sich

Europaweit sind bisher schon 479.489 LehrerInnen, von 181.157 Schulen, Teil der Plattform; 61.091 Projekte wurden vorgestellt.

Auf der Übersichtskarte kann man die teilnehmenden Länder auswählen und erhält nähere Informationen zu den Aktivitäten der TeilnehmerInnen. So sind z.B. in Österreich 1.485 Projekte, die von 3.364 LehrerInnen an 1.463 Schulen betreut werden, zu finden.


„Schulische Entwicklung und einen hervorragenden Unterricht für einen großartigen Start ins Leben“…

... ist für die Europäische Kommission ein großes Ziel. Als eine konkrete Maßnahme zur Umsetzung wird auch eTwinning gesehen. Die Aktivitäten zum Thema Inklusion gelten besonders denjenigen, die geringere Chancen oder einen höheren Förderbedarf haben oder soziale Benachteiligung erleben. Für die Entwicklung besserer Schulen will die Europäische Kommission die Kooperation unter den Schulen verstärken, Schulpartnerschaften und die Mobilität der Schüler erleichtern und das digitale Lernen erweitern.

Die in der Schule tätigen Fachleute sollen durch Online-Gemeinschaften zu höheren Standards kommen und ihre Ressourcen besser ausschöpfen können.

Es braucht allerdings ein bisschen Erfahrung, um das passende Projekt auszuwählen. Etliche Anregungen findet man bei den schon gestarteten Arbeiten, mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung kann der eigene Beitrag gestaltet werden. Hier sieht man auch, welche Länder schon mitmachen, welche Schlüsselkompetenzen gefördert werden und welche Unterrichtsfächer geeignet sind.

Good practice Beispiele, nähere Informationen und die Anmeldemöglichkeit zur Teilnahme gibt es auf der Website.


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